Nach Fehlgeburt: „Gefühle Sollen Nicht Verdrängt Werden“ – Zeitungsartikel Und Interview Mit Kindsverlust.ch

Nach Fehlgeburt: „Gefühle sollen nicht verdrängt werden“ – Zeitungsartikel und Interview mit kindsverlust.ch

Mindestens 20’000 Frauen pro Jahr erleben in der Schweiz eine Fehlgeburt, also etwa jede fünfte Schwangere. Nimmt man auch die Frauen dazu, die gar nicht wissen, dass sie schwanger sind, ist der Anteil der Fehlgeburten noch höher. Fehlgeburten sind also keine Seltenheit und doch sind sie in unserer Gesellschaft ein Tabuthema.

Eine Schwangerschaft macht viel mit dem Körper der Frau, er bereitet sich auf ein Kind vor, Hormone spielen verrückt. Besonders die ersten Monate seien intensiv. Deshalb kämen viele Frauen nach einer Fehlgeburt mit den eigenen Gefühlen nicht klar. «Diese Gefühle sollten nicht verdrängt werden, früh darüber zu sprechen, helfe auch, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und sich auf das vorzubereiten, was folgt», sagt Anna-Margareta Neff, Leiterin der Fachstelle kindsverlust.ch. Auch das Umfeld sei somit sensibilisiert und kann Emotionen mit den Betroffenen auszutauschen.

Lesen Sie hier im Beitrag von Pilatus Today was man tun kann, wenn man selbst betroffen ist.

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